- Lebenslanges Lernen
- Generationenübergreifendes Lernen
- Das Lernen lernen
- Lernen mit neuen Medien
- Interkulturelles Lernen
- Projektorientiertes Lernen
Lebenslanges Lernen
- Nicht die Schule, sondern die Eltern sind verantwortlich für die Lernfreude ihres Kindes.
- Eltern sind Vorbild.
- Wenn Eltern in ihrer Freizeit selber lernen, zeigen sie dem Kind:
- Lernen ist interessant und spannend.
- Lernen bereichert und macht mich schlauer.
- Lernen macht mich zufrieden und glücklich.
Generationsübergreifendes Lernen
- Wenn Eltern mit ihren Kindern lernen, zeigen sie ihnen:
- Ich nehme deine Arbeit ernst.
- Du bist mein Partner.
- Team-Arbeit mit dir macht Spaß.
- Teamarbeit ist effizient.
- Teamarbeit verbessert die Qualität.
- Manchmal lerne ich auch von dir.
Das Lernen lernen
- Wie bereite ich eine Klassenarbeit oder eine Prüfung richtig vor?
- Lerntechniken lernen:
- Zeichnen und Visualisieren mit dem Computer
- Kleinen Vortrag in der Computergruppe halten
- Lernkarten am Computer herstellen
- Merkzettel am Computer schreiben
- Ein Quiz mit Freunden am Computer veranstalten
- Diskutieren über Themen des Computers
- Lernplakat mit Hilfe des Computers herstellen
Lernen mit neuen Medien
- Wir nutzen den Computer:
- um aufzuschreiben was uns wichtig ist,
- um Informationen aus dem Internet zu holen,
- um Bilder zu bearbeiten,
- um Filme zu drehen,
- um kleine Vorträge vorzubereiten,
- miteinander zu reden ( email),
- um kreativ zu sein,
- um Probleme zu lösen.
Wir lernen aber auch die Gefahren des falschen Einsatzes vom Computer kennen.
Interkulturelles Lernen
- Wir arbeiten zusammen (Partnerarbeit).
- Wir versprachlichen unser Tun.
- Wir reden über unsere Arbeitsergebnisse.
- Wir tauschen unsere Gedanken aus.
- Wir lernen uns besser kennen.
- Gemeinsam schaffen wir etwas Neues:
- Altstadtgeschichten,
- Internationales Kochbuch,
- Planung von Reisen (Straßburg, Berlin)
Projektorientiertes Lernen
- Gemeinsam suchen wir eine Projektidee (z.B. Berlin)
- Wir suchen Informationen im Internet. (Sehenswürdigkeiten, Kulturangebot, Geschichte, Politik)
- Wir sortieren: Was ist uns am Wichtigsten? Wieviel Zeit brauchen wir?
- Wir sprechen in Kleingruppen des Computerclubs darüber.
- Wir sprechen im Plenum mit Kindern und Erwachsenen.
- Wir diskutieren und vertreten unsere Meinung.
- Wir stimmen ab, was wir sehen wollen.
- Wir verteilen die Teilaufgaben.
- Wir schreiben Briefe oder Emails an Politiker, Museen, Theater, Unterkünfte
- Wir vergleichen Preise und Zeiten von Flugzeug und Bahn.
- Wir buchen mit Hilfe des Computers.
- Nach der Reise dokumentieren wir unsere Erlebnisse durch ein Heft und eine Powerpoint-Präsentation.
Kapital fürs Leben
- Ihr Kind lernt durch den Computerclub:
- Lernen ist kostbar und wichtig.
- Lernen macht mich flexibel und kreativ.
- Meine Eltern schenken mir Zeit und lernen mit mir.
- Um Wissen und Fähigkeiten zu erwerben und lebenslang zu behalten, kann ich Lerntechniken anwenden.
- Ich lerne auch, dass der falsche Gebrauch des Computers für mich gefährlich ist.
- Der Computer ist mein Arbeitsmittel. Er hilft mir recherchieren, sortieren, strukturien, Wissen zu speichern, Probleme zu lösen und danach zu entspannen.
- Gemeinsames Lernen schafft Gemeinschaft.
- Meine mündlichen und schriftlichen Sprachkenntnisse verbessern sich.
- Ich lerne die verschiedenen Nationalitäten besser kennen und verstehen.
- Wir lernen nicht nur nebeneinander, sondern miteinander.
